LIFE SCIENCE DAY 2018 am 29. September 2018

Die Premiere des LIFE SCIENCE DAY 2018 am 29. September in neuem Format als “Doctor´s Slam” ist geglückt. Die Besucher waren von den qualitativ hochstehenden und spannend präsentierten 8-Minuten-Beiträgen der 18 Ärzten*innen sehr beeindruckt und spendeten viel Beifall. Zu jedem der drei aufeinander folgenden Slam-Wettbewerbe kamen mehr als 250 Besucher in den Hörsaal West des Charité-Campus Benjamin Franklin. In ihrer Begrüßung hob Bezirksstadträtin Maren Schellenberg die große Bedeutung und Leuchtturmfunktion des Steglitzer Charité-Standorts für den Bezirk hervor und sagte bei den anstehenden Investitionen in Höhe von rd. 100 Mio. EURO die tatkräftige Unterstützung des Bezirks zu, damit moderne Medizin in modernen Räumlichkeiten bestmöglich stattfinden kann. Auch Prof. Dr. Ulrich Frei, Ärztlicher Direktor im Charité-Vorstand, war vom ersten Berliner Doctor´s Slam, den Forschungsbeiträgen, den Darbietungen und der guten Stimmung sehr angetan.

In der Dreiteilung von „Hier ist oben“ über „Von oben nach unten“ zu „…und jetzt quer Beet“ bzw. „Von Kopf bis Fuß und quer Beet“ skizzierten die Mediziner*innen in den drei verständlichen und unterhaltsamen Slam-Blöcken das medizinische Forschungsprogramm. Am Ende eines jeden Themenblockes entschied das begeisterte Publikum. Die Überraschung des Tages: in jedem Block wurden zwei Sieger gekürt. Als Anerkennung erhielten sie Pokal und Präsentkorb. Preisträger sind: Prof. Dr. Christian Nolte (Neurologie) und PD Dr. Ulf Christoph Schneider (Neurochirurgie) im ersten Slam, Dr. Damian Tobias Rieke (Onkologie) und PD Dr. Kai Lehmann (Viszeralchirurgie) im zweiten Slam sowie Dr. Sebastian Wyschkon (Radiologie) und Dr. Klaus Axel Nogai (Hämatologie) im dritten Slam.

Durch den Doctor`s Slam führte das Moderatoren-Duo Raiko Thal (rbb) und Simon Hauser (Slam-Coach und deutscher Science-Slam-Vizemeister 2017).

Die Initiative für den ersten Berliner Doctor’s Slam ging von den Ärzten*innen des Charité-Campus Benjamin Franklin aus und wurde von Prof. Dr. Martin E. Kreis und Prof. Dr. Isabella Heuser-Collier koordiniert.

Das neue Format dieser Initiative wurde vom Team des Regionalmanagement Berlin SÜDWEST aufgenommen und mit dem bisherigen Format des LIFE SCIENCE DAY,  einer Gesundheitsveranstaltung des Bezirks Steglitz-Zehlendorf, kombiniert.

Alle Informationen unter:

www.lifescienceday.de

Hier jetzt alles im Trailer. Drei ausführliche Block-Videos folgen in Kürze.

Zum Trailer
(RMSW-Kanal auf YouTube)

LIFE SCIENCE DAY - die Veranstaltungsreihe zum Thema Gesundheit im Berliner Südwesten

Mit der Veranstaltungsreihe LIFE SCIENCE DAY soll der Berliner Südwesten als Zukunftsort im Gesundheitsbereich überregional sichtbarer werden. Initiiert wurde die Reihe im Jahr 2011 vom Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf. Seit 2013 engagiert sich das Regionalmanagement Berlin SÜDWEST um die Reihe.
 

LIFE SCIENCE in Berlin SÜDWEST

Charité - Universitätsmedizin Berlin: Campus Benjamin Franklin. Foto: Charité
Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin. Foto: Bernd Wannenmacher

Der Berliner Südwesten zählt zu den vier größten Wissenschaftsstandorten Deutschlands. Einerseits geprägt durch die Freie Universität Berlin, andererseits aber auch durch andere renommierte Wissenschaftseinrichtungen (u.a. Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung, Max Planck Institut für Molekulare Genetik, Helmholtz-Zentrum Berlin, Konrad-Zuse-Zentrum).

Bei aller wissenschaftlichen Vielfalt bildet der Gesundheitsbereich einen Schwerpunkt, zu dem mit dem Campus Benjamin Franklin in Berlin Südwest -getragen durch die Freie Universität und die Humboldt Universität- ein wesentlicher Teil der größten medizinischen Fakultät in Europa gehört. Um diesen medizinischen Wissenschaftskern gruppieren sich weitere insgesamt 19 Kliniken, 29 Institute und Forschungseinrichtungen sowie über 40 produzierende und entwickelnde Unternehmen in der Medizintechnik, Pharmazie und Biotechnologie.

Ein ganz wesentliches Element für die Stärkung des Gesundheitsbereiches in Berlin Südwest liegt darin, die Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse an der Charité und der Freien Universität Berlin sowie an den anderen wissenschaftlichen Einrichtungen in unternehmerische Aktivitäten zu fördern und zu forcieren. Das FUBIC (Technologie- und Gründungszentrum) in Dahlem bietet hierfür künftig die erforderlichen Bedingungen.

Der Bezirk zieht hier an einem Strang mit allen wissenschaftlichen Einrichtungen und auch bezirklich übergreifenden Institutionen wie der IHK Berlin, um Ausgründungen mit dem Schwerpunkt „Gesundheitswirtschaft“ über das FUBIC im Bezirk und auch in der Stadt zu halten.

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Das „Regionalmanagement Berlin SÜDWEST“ (RMSW) ist im Rahmen des Wirtschaftsförderprogramms Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) je zur Hälfte aus Bundes- und Landesmitteln sowie einem entsprechenden Anteil des Bezirks Steglitz-Zehlendorf von Berlin finanziert.

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