50 Jahre MINHOFF GmbH – mit Antje Minhoff smart in die Zukunft

Antje Minhoff | Foto: © Minhoff
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27. November 2020: „IT und Smartboard sind Chefsache“

Am 11. November 2020 feierte Antje Minhoff in Berlin-Lichterfelde 50-jähriges Firmenjubiläum ihres Familienunternehmens: Die MINHOFF GmbH wurde bereits 1970 von ihren Eltern Ingrid und Herbert Minhoff gegründet und befindet sich seitdem im Familienbesitz.*) Antje Minhoff selbst steht seit 15 Jahren an der Spitze des Traditionshauses, das als einer der größten Anbieter Deutschlands für interaktive Techniklösungen der Bereiche Kooperation, Kollaboration und Konferenztechnik gilt. Mit spürbarer Begeisterung und ideensprühender Frauenpower hat sie seit 2005 das Unternehmen im Bereich der IT-Technik stetig weiterentwickelt.

Unter ihrer ebenso fachkundigen wie vorausschauenden Leitung hat sich das auf IT- Management-Lösungen und den Software-Handel spezialisierte Unternehmen zum zertifizierten und größten deutschen Handelspartner für „SMART Boards“ (interaktive Whiteboards im Bereich Education) und damit zum unverzichtbaren Kooperationspartner für private und öffentliche Bildungseinrichtungen entwickelt. Ein SMART Board ist einan einen Computer angeschlossener interaktiver Touchscreen mit Stiften. Man kann die Inhalte nicht nur mit der Hand bewegen oder verschieben,  sondern auch mit dem Stift oder dem Finger zeichnen oder schreiben. SMART Board eignen sich hervorragend für Firmenmeetings, Videokonferenzen und Präsentationen, für  den Unterricht in Schulen, Hochschulen, Bildungseinrichtungen, Wirtschaftsunternehmen und Verwaltungen. Die Möglichkeiten der Digitalisierung werden anschaulich erlebbar. Als Geburtstagsgeschenk hat Antje Minhoff ein mit modernster Digitaltechnik ausgestattetes Klassenzimmer und einen Konferenzraum für KMUs ausgelobt. Gerade im Schulbereich ist für zukunftsweisendes, effizientes und spannendes Lernen das Arbeiten mit neuester Digitaltechnik das Gebot der Stunde, nicht nur in Corona-Zeiten.

Um das Produkt-Angebot optimal nutzbar zu machen, bietet das Handels- und Dienstleistungsunternehmen aus dem Berliner Südwesten mit seinem ergänzenden Bildungsformat „Bildung bei MINHOFF“ die bestmögliche Begleitung für einen arbeitserleichternden Alltag.

Foto: © Minhoff
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Vom Tablet bis zum SMART Board

Mit dem kreidelosen digitalen SMART White Board – einer Tafel zum Vermitteln und Bearbeiten digitaler Inhalte – revolutioniert MINHOFF über zahlreiche Bildungsprojekte die bisher ausschließlich mit Kreidetafeln ausgestatteten Schulen und versorgt Unternehmen, Behörden und Schulen mit vernetzter Soft- und Hardware. 2011 gewann MINHOFF den ersten Rahmenvertrag „Berlin wird kreidefrei“.

Als eine der führenden Spezialistinnen für die Entwicklung und den Einsatz interaktiver Medien im Unterricht ist es der MINHOFF-Geschäftsführerin Antje Minhoff als dreifache Mutter und Sportpädagogin wichtig, ihr Engagement auch auf die Förderung und Entwicklung der Fähigkeiten jedes Einzelnen auszurichten und sich beharrlich dort einzubringen, wo Verbesserungen dringend notwendig sind. So ist Antje Minhoff vor zwei Jahren zum Mitglied des Mittelstandbeirates im BMWi benannt worden und hat 2014 gleich zwei Auszeichnungen erhalten: MINHOFF kam als sozial engagierte Firma auf den dritten Platz beim Mendelssohn-Preis  und Antje MInhoff wurde im Rahmen der Initiative von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel „FRAUEN unternehmen“ als Vorbild-Unternehmerin ausgezeichnet.

Verlässliche Kooperationspartnerin für die Bildung

„Jeder muss da, wo er steht, abgeholt werden, soll seine Stärken erkennen und etwas daraus machen können“, ist das Motto der couragierten Unternehmerin, weshalb sie sich für Lernschwächere ebenso engagiert wie für Hochbegabte. Um ihnen den Weg zum eigenständigen und wertschätzenden Arbeiten und Lernen zu ebnen, setzt sie sich politisch und gesellschaftlich aus ganzem Herzen energisch für die Entwicklung innovativer Lern- und Bildungskonzepte ein.

Antje Minhoff rief dazu 2008 das „Ende der Kreidezeit“ aus, richtete Deutschlands erste kreidefreie Schule komplett mit interaktiven SMART Boards von MINHOFF ein und gründete zwei Jahre später den Verein „Du bist smart! e.V.“.

Nun spendiert die Unternehmerin anlässlich des 50-jährigen Firmenbestehens einer Berliner Schule im Komplettpaket ein mit modernster Digitaltechnik ausgestattetes Klassenzimmer als „Pilotraum“ im Wert von 30.000 Euro inklusiv SMART Board, Tablets, Schulungen und Einrichtung.  – Dabei unverzichtbar sind Schulleiter und Lehrer, die mit der in der Schule angebotenen Technik vertraut sind und wissen, welches Potential in ihr steckt und welch wertvolles Unterrichts-Unterstützung sie liefert, - ohne dass Bücher und Papier aus dem kreidefreien Unterricht verbannt werden.

Mit IT zum Lehr- und Lernerfolg

Antje Minhoff bringt es auf den Punkt: „IT muss Chefsache sein, und jede Führungs- und Lehrkraft muss die Risiken und Chancen der Digitalisierung kennen und ihre Möglichkeiten sinnvoll in ihren Unterricht einzubinden wissen.“

Dass dieser Idealzustand eines professionellen IT-Managements nicht nur in Berliner Schulen alles andere als erreicht ist, weiß die Expertin gut. - Ist das doch gerade in diesen Tagen des Corona-bedingten Home-Schooling oder Home-Office wieder deutlich geworden. Und auch Software und Hardware müssen zusammenpassen sowie die technische Infrastruktur stimmen, um einen erfolgreichen digitalen Unterricht ansetzen zu können. - Permanente Schulungen für Lehrende und Schüler müssen hinzukommen. Daher sieht die Bildungsexpertin eine weitere Mission ihres Unternehmens darin, neben der Technik und dem Handel von Produkten gemeinsam mit ihrem nach jeweiliger Projektlage bis zu 80-köpfigem MINHOFF-Team auch Workshops und Fortbildungen für Unternehmen und Bildungseinrichtungen durchzuführen.

So betreibt MINHOFF seit 2009 das erste Kompetenzzentrum für kollaboratives Lernen und Arbeiten in Deutschland. Damit setzt das Unternehmen international Maßstäbe in der Modernisierung des Lernens in seiner schulischen und beruflichen Aus- und Weiterbildung, die jährlich allein rund 9.000 Lehrkräfte auf der Basis neuester psychologischer und pädagogischer Erkenntnisse nutzen.

„Denn Menschen müssen sich und ihre Stärken weiterentwickeln, aus Fehlern können sie nur lernen“, betont Antje Minhoff voller motivierendem Optimismus.

Das Regionalmanagement Berlin SÜDWEST beglückwünscht Antje Minhoff zum 50. Firmenjubiläum und wünscht ihr und dem MINHOFF-Team weiterhin erfolgreiche Innovationen auf dem Gebiet der Digitalisierung sowie zündende Ideen für den Bildungsbereich.

Foto: © Minhoff
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*) Firmenhistorie

1970 gründen Herbert und Ingrid Minhoff die Firma Anwender-Software Minhoff (ASM) zur Entwicklung und Programmierung von kaufmännischen Programmen, Banksoftware, Taxileitsystemen u.v.a.

1978 wird das Unternehmen erster Apple-Händler Deutschlands.

1980 folgt die Gründung des ersten Computershop Minhoff (CSM) in der Bundesallee in Berlin-Wilmersdorf,

1984 kommt im selben Bezirk am Hohenzollerndamm ein zweiter Computershop hinzu.

1986 sendet das Unternehmen einen umfassenden Produktkatalog für Konferenztechnik an rund 50.000 Berliner Betriebe.

1989 werden ASM und CSM zur MINHOFF GmbH

1990 wird die Firma mit dem Zusammenschluss ihrer vier Filialen und dem Umzug in die Paulinenstraße 8 in Berlin-Lichterfelde vom Computerfachhandel zum IT-Systemintegrator.

1991 gilt die Firma als Berlins größter Anbieter von Konferenz- und Präsentationstechnik.

2003 eröffnet MINHOFF seinen Onlineshop mit 15.000 Artikeln Bürozubehör.

2005 verstirbt Firmengründer Herbert Minhoff, seine Tochter Antje Minhoff wird geschäftsführende Gesellschafterin.

2011 zieht das Unternehmen an den Ostpreußendamm 111 in Berlin-Lichterfelde.


Text: Jacqueline Lorenz

Kontakt und weitere Informationen unter:

MINHOFF GmbH
Ostpreussendamm 111
12207 Berlin

Telefon: +49 (30) 83 00 94 0
E-Mail: Info(at)MINHOFF.de

www.minhoff.de



Das „Regionalmanagement Berlin SÜDWEST“ (RMSW) ist im Rahmen des Wirtschaftsförderprogramms Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) je zur Hälfte aus Bundes- und Landesmitteln sowie einem entsprechenden Anteil des Bezirks Steglitz-Zehlendorf von Berlin finanziert.

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