Gute Stimmung: Wirtschaftsgespräche Südwest 2015 am 26. November im Boulevard Berlin

Bei den diesjährigen Wirtschaftsgesprächen SÜDWEST am 26. November 2015 trafen sich über 100 Gäste im Boulevard Berlin an der Schloßstraße. "Der Boulvard Berlin ist das neuntgrößte Shoppingcenter Deutschlands und das drittgrößte in Berlin," hob Centermanager Jan Wengeler hervor.
 
"Unternehmen sind im Bezirk Steglitz-Zehlendorf gut aufgehoben", betonte Bezirksbürgermeister Norbert Kopp. Der Bezirk profitiere von den Ausgründungen der Freien Universität Berlin und den renommierten wissenschaftlichen Einrichtungen sowie der Charité-Universitätsmedizin Berlin. Deshalb brauche der Bezirk möglichst schnell ein Technologie- und Gründungszentrum SÜDWEST (TGZ SW). Anfang Dezember 2015 wird die erste Phase der Bürgerbeteiligung beim Bebauungsplan-Verfahren für das TGZ SW abgeschlossen, die Festsetzung des B-Plans wird für Ende 2016 erwartet. „Neben dem TGZ SW-Gelände in Dahlem ist das große Industriegebiet an der Goerzallee in Steglitz-Zehlendorf für Unternehmenswachstum von zentraler Bedeutung. Eine Bestandsaufnahme liegt bereits vor, ein GRW-Antrag ist in Vorbereitung“ so Michael Pawlik, Leiter der bezirklichen Wirtschaftsförderung. „Für den Standort an der Goerzallee brauchen wir neben den Bestandsunternehmen vor allem neue, innovative Unternehmen“, forderte Dr. Reinhard Baumgarten vom Regionalmanagement Berlin SÜDWEST (RMSW). Anschaulich erläuterte Marc Pappert der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH anhand von Beispielen, wie Mittelstandsunternehmen im Bezirk gehalten bzw. angesiedelt werden.

Großes Lob erhielt der Bezirk Steglitz-Zehlendorf von Stefan Seidl, geschäftsführender Gesellschafter der Autotissue GmbH. Das aus der Charité – Universitätsklinikum Berlin hervorgegangene Unternehmen beschäftigt inzwischen mehr als 20 Mitarbeiter. In den nächsten zwei Jahren sollen weitere 20 Arbeitsplätze hinzukommen. „Der Bezirk ist für erwachsene, seriöse Unternehmen ein idealer Standort. Aufgrund der Nähe zum Charité-Campus Benjamin Franklin und den Fördermöglichkeiten in Zusammenarbeit mit der Berlin Partner GmbH haben wir ein sehr gutes Umfeld für unser weiteres Wachstum.“

Der Berliner Südwesten ist darüber hinaus ein idealer Standort zum Arbeiten und Leben. „Wir haben hier viel Grün und Wasser, ein enormes Wissenschaftspotenzial und ein vielfältiges kulturelles Angebot. Gegenwärtig wird ein Tourismuskonzept für den Bezirk-Steglitz-Zehlendorf entwickelt, um mehr Besucherinnen und Besucher in den Südwesten zu locken. Es gibt drei Welterbe-Areale in Berlin, das größte in unserem Bezirk an der Glienicker Brücke“, sagte Dr. Baumgarten. Er hofft, dass im Lenné-Jahr 2016 viele Berliner, Brandenburger und Touristen in den Berliner Südwesten kommen, um das 200-jährige Jubiläum des Parks Glienicke an der gleichnamigen Brücke zu erleben. Vor 200 Jahren, 1816, begann der Königlich-Preußischen Hofgärtner Peter Joseph Lenné den einzigartigen Park zu gestalten. Mehr darüber auf der Internetseite www.peter-joseph-lenne.de

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