Helmholtz-Zentrum Berlin: Standort Wannsee mit sehr guten Perspektiven

v.l.n.r.: Prof. Jan Lüning (HZB), Tobias Schulze (MdA), Dr. Christoph Schweer (Referent), Robert Schaddach (MdA), Sebastian Schlüsselburg (MdA), Milena Katsch (Referentin), Stefan Förster (MdA), Prof. Dr. Bernd Rech (HZB) ©: HZB/Stefanie Kodall
v.l.n.r.: Prof. Jan Lüning (HZB), Tobias Schulze (MdA), Dr. Christoph Schweer (Referent), Robert Schaddach (MdA), Sebastian Schlüsselburg (MdA), Milena Katsch (Referentin), Stefan Förster (MdA), Prof. Dr. Bernd Rech (HZB) ©: HZB/Stefanie Kodall

17.06.2019: „Das HZB gehört zu den Leuchttürmen im Bereich der Spitzenforschung in Berlin.“

Anlässlich des Besuches betonte Stefan Förster, Abgeordneter der FDP-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin und Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft und Forschung: „10 Jahre HZB und die anstehende Neuausrichtung und weitere Profilierung der Standorte waren Anlass genug für den Ausschuss für Wissenschaft und Forschung, sich zunächst den Standort Wannsee genauer anzusehen und uns über aktuelle Projekte und laufende Vorhaben informieren zu lassen. Wir konnten uns davon überzeugen, dass hochmotivierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim HZB an vielen Fragen der Zukunft arbeiten und dass der Standort auch nach Abschaltung des Forschungsreaktors BER II eine gute Zukunft haben wird. Das HZB gehört zu den Leuchttürmen im Bereich der Spitzenforschung in Berlin und ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Wissenschaftslandschaft.“

„Der Standort Wannsee hat sehr gute Perspektiven, insbesondere bei der Entwicklung neuer Energietechnologien.“

Der wissenschaftliche Geschäftsführer des HZB und Sprecher der Geschäftsführung, Prof. Dr. Bernd Rech, ergänzt: „Wir freuen uns sehr, dass wir heute Abgeordnete und Mitarbeiter aus dem Abgeordnetenhaus von Berlin an unserem Forschungszentrum begrüßen durften, das zu den weltweit führenden Einrichtungen in der Energie- und Materialforschung gehört. Bei den Gesprächen haben wir verdeutlicht, dass der Standort Wannsee auch nach der Abschaltung des BER II sehr gute Perspektiven hat – insbesondere bei der Entwicklung neuer Energietechnologien. Berlin ist ein ausgezeichneter Standort für Forschung und Innovation. In der Hauptstadt-Region gibt es eine große Anzahl an interdisziplinären Netzwerken, in die wir uns einbringen und die sich gegenseitig befruchten.“

Die Abgeordneten besuchten unter anderem die Experimentierhallen um den Forschungsreaktor BER II, Labore für die solare Wasserstofferzeugung und das CoreLab „Correlative Microscopy and Spectroscopy“, in dem neuartige, teilweise einzigartige ZEISS-Mikroskope für Anwender aus Forschung und Industrie zur Verfügung stehen. Ein Besuch des HZB-Standorts in Adlershof mit Besichtigung des Elektronenspeicherrings BESSY II ist ebenfalls geplant.

 

Quelle: https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=20609



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