30. Jahrestag des Mauerfalls auf der Glienicker Brücke Fotoausstellung, Matinee im Schloss Glienicke, Führungen, Videoinstallationen, festliche Beleuchtung und Chöre

Fotoausstellung "Die Glienicker Brücke vor und nach 1989“ auf der Glienicker Brücke | Foto: © RMSW/ Andreas Simon
Fotoausstellung "Die Glienicker Brücke vor und nach 1989“ auf der Glienicker Brücke | Foto: © RMSW/ Andreas Simon

Mit der Fotoausstellung „Rund um die Glienicker Brücke vor und nach 1989“ begann um 10 Uhr das Gesamt-Programm „30 Jahre friedliche Revolution“ am 10. November 2019 auf der Glienicker Brücke. In der Fotoausstellung waren jene Fotos zu sehen, die zum Fotowettbewerb „Rund um die Glienicker Brücke vor und nach 1989“ von Potsdamern und Berlinern eingereicht wurden. Bei diesem Projekt kooperierte das Regionalmanagement Berlin SÜDWEST mit den „Potsdamer Neueste Nachrichten“. 30 Fotos wurden am 10. November 2019 bis zum Einbruch der Dunkelheit auf der Glienicker Brücke ausgestellt. Sie sollen im nächsten Jahr an einem anderen Ort nochmals gezeigt werden.

Um 11 Uhr luden das Regionalmanagement Berlin SÜDWEST und das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin zu einer festlichen Matinee in das Schloss Glienicke ein, bei der Zeitzeugen über ihre Erinnerungen an den 9. und 10. November 1989 berichteten und die Dokumentation „KLEIN GLIENICKE – HINTER DER MAUER“ von Jens Arndt gezeigt wurde. (s. Presse-Info vom 12. November 2019)

Nach der Matinee wurden um 14 Uhr Führungen an der ehemaligen Mauer und durch Klein Glienicke, u.a. mit dem Regisseur und Autor Jens Arndt angeboten. Ab 16 Uhr waren Videoinstallationen von Jens Arndt mit historischem Filmmaterial zum Mauerfall an der Glienicker Brücke auf der Potsdamer und Berliner Seite zu sehen. Gleichzeitig wurde die Brücke bis 22 Uhr festlich beleuchtet.

Das offizielle Programm endete kurz nach 18 Uhr mit dem gemeinsamen Singen der Europahymne auf der Glienicker Brücke von Chören des Beethovens-Gymnasiums aus Berlin-Steglitz und des Leibniz-Gymnasiums aus Potsdam. Dafür wurde die Glienicker Brücke zeitweise gesperrt.

Das Regionalmanagement Berlin SÜDWEST hat das gemeinsame Programm „30 Jahre friedliche Revolution“ am 10. November 2019 zusammen mit dem Landtag von Brandenburg, der Landesregierung von Brandenburg, der Landeshauptstadt Potsdam und dem Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin entwickelt und umgesetzt.

Weitere Informationen unter: www.rm-berlin-sw.de

Eindrücke der Veranstaltung in der Bildergalerie

 

Kontakt: Bärbel Petersen, Regionalmanagement Berlin SÜDWEST, Tel. 030/ 707 600 84                            mail: presse@rm-berlin-sw.de

Zur Presse-Info "Festliche Matinee"

Zum Video "Chöre auf der Brücke"
(pnn.de auf twitter vom 10.11.2019)

30 Jahre Mauerfall in Steglitz-Zehlendorf
Presseinformation des Bezirksamtes

"Gemeinsam können wir alles schaffen"
Presseinformation des Landes Brandenburg

Mauerfall-Gedenken an der Glienicker Brücke
Berliner Morgenpost vom 10.11.2019

Potsdamer feiern 30. Jahrestag der Grenzöffnung
Potsdamer Neueste Nachrichte-Newsblog



Das „Regionalmanagement Berlin SÜDWEST“ (RMSW) ist im Rahmen des Wirtschaftsförderprogramms Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) je zur Hälfte aus Bundes- und Landesmitteln sowie einem entsprechenden Anteil des Bezirks Steglitz-Zehlendorf von Berlin finanziert.

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