Grün Berlin GmbH verantwortlich für Tourismus-Besucher-Zentrum Glienicke im Berliner Südwesten

Foto: Bezirk Steglitz-Zehlendorf
Foto: Bezirk Steglitz-Zehlendorf

20.12.2017: Die landeseigene Grün Berlin GmbH wird das GRW-Projekt  „Errichtung des Tourismus-Besucher-Zentrum Glienicke (TBZ Glienicke)“ umsetzen. Das hat das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf mit Zustimmung der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz sowie der Senatsverwaltung  für Wirtschaft, Energie und Betriebe im November 2017 beschlossen. Damit starten ab 2018 die konkreten Planungen und ersten Realisierungsschritte zum Ausbau eines Gebäudeensembles gegenüber vom Schloss Glienicke als TBZ Glienicke. Drei denkmalgeschützte Gebäude (ehemalige Konditorei, Pferdestall und Remise) sollen für das TBZ Glienicke umgebaut werden.

Im künftigen TBZ Glienicke sollen Touristen und BerlinerInnen nicht nur über die Glienicker Brücke informiert, sondern auch über das Berliner Eingangsportal zum UNESCO Welterbe Berlin-Brandenburg. Mit dem TBZ Glienicke an der Bundesstraße 1 will der Bezirk - im Sinne des neuen Berliner Tourismuskonzepts - auch auf seine anderen touristischen Angebote aufmerksam machen, wie Rad- und Wasser-Tourismus, Parks und Museen.

Für das Regionalmanagement Berlin SÜDWEST und seinen Leiter Dr. Reinhard Baumgarten wird das TBZ Glienicke „für den Bezirk die Tourismusstruktur entscheidend verbessern. Davon werden nicht nur Touristen, sondern auch die BerlinerInnen und BrandenburgerInnen profitieren. Mit dem TBZ Glienicke werden die Gebäude gegenüber vom Schloss Glienicke auch endlich der Öffentlichkeit zugängig gemacht. Wir hoffen und wünschen uns, dass die gemeinsamen Anstrengungen der beteiligten Akteure dazu führen, dass das gesamte Areal um das TBZ Glienicke ab 2020 sich zu einem Besuchermagneten entwickeln wird.“

 

Kontakt: Bärbel Petersen, Regionalmanagement Berlin SÜDWEST, Tel. 030/ 707 600 84                            mail: presse@rm-berlin-sw.de



Das „Regionalmanagement Berlin SÜDWEST“ (RMSW) ist im Rahmen des Wirtschaftsförderprogramms Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) je zur Hälfte aus Bundes- und Landesmitteln sowie einem entsprechenden Anteil des Bezirks Steglitz-Zehlendorf von Berlin finanziert.

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